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Surfstick Prepaid

Viele Kunden fragen sich, was einen Surf Stick Prepaid von einem Surfstick mit Vertrag unterscheidet! Im Grunde genommen ist die Antwort ganz einfach! Für einen Surf Stick Prepaid gibt es keinen Vertrag. Viele Kunden möchten sich heutzutage nicht mehr über 24 Monate an ein Mobilfunkunternehmen binden. Den Surfstick gibt es auch bei Prepaid-Anbietern. Nur dass es für einen Prepaid-Surfstick keine Mindestvertragslaufzeit, keine Kündigungsfristen und keine monatliche Grundgebühr gibt. Mittlerweile bieten auch Prepaid-Anbieter günstige Flatrates für das Surfen im Internet an. Dafür muss der Surfstick, anders als bei Vertragsanbietern, einmalig bezahlt werden. Vertragsanbieter stellen die Hardware meistens kostenlos zur Verfügung. Wer ein bestimmtes Surfstick-Modell haben möchte, hat meistens die Möglichkeit diesen Stick über die monatliche Grundgebühr zu subventionieren. Der Surf Stick Prepaid unterscheidet sich von den technischen Details her nicht von einem Surfstick mit Vertrag. Beide Surfsticks bieten je nach Anbieter eine Surfgeschwindigkeit von 3,6 MBit/s bis zu 7,2 MBit/s. Für gewöhnlich unterstützen die Surfsticks alle Mobilfunkstandards, also UMTS, EDGE und GPRS. Prepaid-Anbieter, die HSDPA anbieten, haben selbstverständlich auch Surfsticks im Angebot, die diesen Standard unterstützen. Mit einem Surfstick mit Vertrag, kann unbegrenzt im Internet gesurft werden. Kunden, die viel Zeit im Internet verbringen, sollten jedoch einen Flatrate-Tarif erwerben, um nicht am Ende des Monats eine böse Überraschung auf ihrer Mobilfunkrechnung erleben zu müssen. Mit einem Surf Stick Prepaid kann immer nur solange im Internet gesurft werden, wie sich Guthaben auf der SIM-Karte befindet, die in den Stick eingesteckt werden muss. Durch das Guthabenprinzip ist es möglich, sich ein Limit bezüglich des Surfvolumens zu setzen. Dennoch sind auch im Prepaid-Bereich Internetflatrates zu finden. Eltern erlauben ihren Kindern häufig das Prepaid-Internet auf Volumenbasis. Sollte das Guthaben auf der Prepaidkarte aufgebraucht sein, kann erst wieder im Internet gesurft werden, wenn das Guthaben wieder aufgeladen wird. Dadurch haben Eltern die Möglichkeit, das Surfverhalten ihrer Kinder zu kontrollieren. Kinder lernen schnell, sich ein tägliches festes Minuten- oder Stundenlimit für das Surfen im Internet festzulegen. Schließlich kann nur im Internet gesurft werden, wenn Guthaben auf der Karte ist.

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